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Burmakatze bei der Vergewaltigung ihres Kratzbaumes
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Anschaffung einer Katze / Burmakatze

Wenn Sie beabsichtigen eine Burma-Katze zu erwerben, gibt es einige Punkte, die Sie beachten sollten.

Immer wieder ist die Frage zu hören:
"was sind das denn für Katzen..., wie sehen die denn aus..."? usw.
Ehrlich gesagt, für mich eigentlich unbegreiflich und ein echter Traurigmacher, aber es gibt eben immer noch Menschen denen die Schönheit, die Eleganz und das anmutige Wesen dieser edlen Rasse- katze tatsächlich unbekannt ist.

Verständlich, dass man dann beim ersten Anblick, dieses einzigartigen Geschöpfes, sehr schnell in Euphorie gerät.
Aber tun Sie es bitte nicht, kaufen Sie nicht spontan. Zumindest dann nicht, wenn Sie sich nicht schon mit Katzen ein wenig auskennen oder noch nie eine Katze hatten.

An dieser Stelle möchte ich gleich daran erinnern, dass die Burma Katzen vor allem Lebewesen und kein Spielzeug zu unserer Unterhaltung sind.
Sie haben ihre eigenen besonderen Bedürfnisse, und wenn man sich eine Katze anschafft oder bereits angeschafft hat, versteht es sich von selbst, diese Bedürfnisse kennen, und respektieren zu lernen.
(gilt übrigens für alle Lebewesen die man sich anschafft)

Für Kenner und Liebhaber der Burmakatze und für alle Katzen-
menschen, sind grundlegende Fragen die die Anschaffung betreffen selbstverständlich kein Thema. Es geht bei ihnen eigentlich nur noch darum die richtige Katze, ihre Traumkatze, die lang gesuchte Burmakatze zu finden.

Jemand der aber vor der erstmaligen Anschaffung einer Katze steht, sollte prüfen, ob die Vorausetzungen für ein Leben mit der Katze stimmen.


Was es bedeutet mit einem Tier wie der Katze zu leben:
Es macht zunächst einmal Arbeit. Außerdem lädt man sich Verantwortung auf und da die Burmesen weit über 10 Jahre alt werden, ( 18 Jahre sind keine Seltenheit bei Burmakatzen ) ist man für Jahre gebunden. Man geht also eine Bindung für lange Zeit ein. Dafür bekommt man aber etwas unbezahlbares, die außergewöhnliche Zuneigung einer liebenswerten Rasse.

Auch sollte man sich klar darüber sein, dass aus einem verspielten Schmusekätzchen in einigen Monaten unter Umständen eine nicht manipulierbare, eigenwillige Persönlichkeit werden kann.

Die Burma Katze bleibt übrigens ungern allein, zumindest nicht über einen längeren Zeitraum. Wenn Sie z.B. berufstätig sind und es ist niemand da der sich während Ihrer Abwesenheit um die Katze kümmert und mit ihr beschäftigt, dann schaffen Sie sich am besten gleich zwei Katzen an. Die beschäftigen sich miteinander, wenn Sie weg sind. Außerdem müssen Sie dann nicht dauernd während Ihrer Abwesenheit an die arme, allein gelassene, einsame Katze denken, und können in Ruhe Ihr "Tag- oder Nachtwerk" verrichten, ohne pausenlos ein schlechtes Gewissen haben
zu müssen.

Und noch etwas ist zu bedenken:
Sollte sich Ihr Kind eine Katze wünschen, müssen Sie selber auch den Wunsch haben. Selbst wenn man davon ausgehen kann,dass Kinder
ab ca. 10 Jahren eine Katze selbständig versorgen können, ist es Ihr Polstersessel den die Katze unter Umständen zerfetzt. Auch Futter und Tierarzt wird wahrscheinlich von Ihrem Geld bezahlt. Zudem wird Ihr Kind eines Tages flügge und verläßt das Haus, nun ja...., es bleibt Ihnen dann vielleicht ja noch die altgewordene Katze.........

Darum, überlegen Sie sehr gründlich bevor Sie alles andere entscheiden.

Wenn das aber alles klar ist und Sie an sich zur Burmakatze ja gesagt haben, können Sie sich mit den Einzelheiten befassen.

Eventuell stellen Sie sich zum Beispiel folgende Fragen:

Kater oder Katze ?

Eine Katze oder zwei ?

junges Kätzchen oder ältere Katze ?
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