Burmakatze Flohbefall bei Katzen
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Flohbefall bei Katzen erkennen und bekämpfen

Auch bei einer noch so gepflegten Katze kann es schon einmal vor- kommen, dass sich ein ungebetener Gast, ein lieber kleiner ausge- hungerter Katzenfloh, mit einem waghalsigen Sprung eingenistet hat. Keiner hat etwas gesehen und niemand etwas bemerkt; aus dem Nichts aufgetaucht und blitzschnell im dichten Fell der Katze verschwunden.

Solange es sich nur um einen einzigen Floh handelt, wird der Katzenhalter meist nichts davon mitbekommen. Da die Katze selbst den ungebetenen Gast möglichst schnell wieder loswerden will, wird sie dem kleinen Plager schleunigst das "Genick brechen". Katzen fangen Flöhe sehr geschickt mit ihren kleinen Schneidezähnen, die deshalb auch Flohzähnchen genannt werden und sind so in der Lage einem einzigen Floh ziemlich schnell den Garaus zu machen.
Bemerkt man aber, dass sich die Katze auffällig und häufig kratzt oder beißt und bisweilen diese typisch "flohgeplagte Unruhe" an den Tag legt, besteht Handlungsbedarf.

Die erste Maßnahme ist, das Fell der Katze zu untersuchen.
Mit einem speziellen Flohkamm, der in keinem Katzenhaushalt fehlen sollte, kämmt man das Fell der Katze durch und begutachtet besonders
die kleinen Krümelchen und Körnchen die zwischen den feinen Zähnen
des Flohkammes hängenbleiben.
Hat die Katze Flöhe wird man in den seltensten Fällen einen Floh zwischen den Zähnen des Kammes finden, wohl aber deren Ausscheidungen, den dunklen, krümeligen Flohkot.
Um sich Gewissheit zu verschaffen ob es sich nun bei dem ausgekämmten Material auch um Flohkot handelt, klopft man den Flohkamm auf einem angefeuchteten Stück Küchenpapier aus. Zerdrückt man dann die ausgekämmten dunkeln Körnchen und es ensteht ein mehr oder weniger rötlicher kleiner Fleck auf dem feuchten Papier, kann man sich ziemlich sicher sein, dass die Katze Flöhe hat.

Die Flöhe befinden sich aber nicht nur auf der Katze, sondern auch in ihrer Umgebung wird hier und dort einer der winzigen Parasiten lauern.
Ganz zu schweigen von den Eiern und Larven. Es gilt also die Plagegeister samt ihrer Brut auszurotten.

Für die Behandlung der Katze selbst besorgt man sich am besten bei seinem Tierarzt ein geeignetes Präparat. Es gibt verschiedene sicher wirkende Mittel die, in regelmäßigen Abständen aufgetragen, die
Parasiten vernichten. Lassen Sie sich von Ihrem Tierarzt dahingehend beraten.

Die bevorzugten Plätze der Katze wie z. B. Schlaf- und Liegeplätze, sind akribisch zu säubern (waschen oder vernichten). Für den Rest der Umgebung kommt täglich intensiv der Staubsauger zum Einsatz wobei auch den Ecken und Ritzen ein besonderes Maß an Aufmerksamkeit zu schenken ist.

Selbst wenn die Flohplage beseitigt ist sollten die Abwehrmaßnahmen noch eine Zeit lang beibehalten werden damit man sicher sein kann, dass alles (Eier, Larven, Kokons ) auch wirklich vernichtet ist.
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