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Katzenhaltung - Haltung der Burmakatze

Die Katze ist für viele das ideale Haustier und, verfolgt man die Geschichte der Katze, wird man feststellen, dass sie dies im eigentlichen Sinne des Wortes auch tatsächlich zu sein scheint. Denn, als erstes schloss sie sich den Menschen an die in einer Behausung lebten und später denen, die Häuser bauten. Katzen mögen nicht so sehr die Umherziehenden, die Rastlosen. Eher lieben sie die Ruhe der Sesshaften, die bäuerliche Ordnung der Landwirte und Ackerbauern. Katzen schätzen eben die Vorzüge und die Bequemlichkeiten des verfeinerten Lebens. Bei alle dem hat sie sich jedoch Ihr raubtierhaftes, ihre Wildheit und im Grunde auch ihre Unabhängigkeit weitestgehend bewahrt.

Auch in der Burmakatze steckt, wie in allen anderen Katzen, ein kleines Raubtier. Ihre körperlichen Voraussetzungen sind, verglichen mit einigen anderen Katzenrassen, sogar um ein Vielfaches besser. So anmutig, elegant und majestätisch sie auch zu schreiten vermag, ebenso kann sie fast ansatzlos, mit einem zielgenauen Sprung auf den höchsten Kleiderschrank springen ohne Ihren Schlaf dabei zu unterbrechen.
Mitunter jagd sie ausgelassen durch die Wohnung, dass man meinen könnte, sie dreht am Rad. Aber nur selten gibt es dabei Bruch.

Wer also lieber eine Katze möchte die den ganzen Tag träge in einer warmen Ecke vor sich hin döst, sich nur mal eben zu ihrem Fressnapf und auf das Katzenklo bewegt, der ist meiner Meinung nach mit der Burma nicht so gut beraten.

Die Burmakatze ist eine lebhafte verspielte Katze, hat eine starke Persönlichkeit und die setzt sie auch durch. Natürlich will sie auch gestreichelt werden und wenn ihr danach ist, macht sie es sich auch auf Ihrem Schoß bequem. Streicheleinheiten braucht sie übrigens täglich.
Über das Wann und Wo brauchen Sie sich nicht zu sorgen. Wann und wo, das teilt die Burma Ihnen unmissverständlich mit. Ihr diesbezügliches Mitteilungsverhalten ist mitunter sehr bestimmt und fordernd. In diesen Momenten trifft zu, was sehr häufig in anderen Publikationen dominant dargestellt wird, dann ist die Burma eine Schmusekatze.

Um noch eines zu erwähnen; es stimmt wirklich, dass die Burmesen sehr auf den Menschen bezogen sind, (daher kommt wohl auch der Beiname: Menschenkatze) sie möchte aber auch ihre eigene, starke Persönlichkeit behalten und auch leben dürfen.

Die Haltung einer Burmakatze macht aber im Grunde keine Probleme.

Kleine persönliche Anmerkung an dieser Stelle:
Wenn Sie schön lieb zu Ihrer Burma sind, sie regelmäßig füttern und streicheln, sie nicht anmotzen oder anschreien, wenn Sie ihr Katzenklo immer schön sauber machen, mit ihr spielen, für einen abwechslungs- reichen und gesunden Speiseplan sorgen und wenn sie dann noch in Ihrem Bettchen schlafen darf, dann hat sie sicher nichts dagegen, dass
Sie bei ihr wohnen und es wird sich eine dicke Freundschaft entwickeln... So einfach ist das ...!

Burmakatzen lassen sich übrigens gut in der Wohnung oder im Haus halten, gehen natürlich auch gerne nach draußen. Letzteres sollte man aber jeweils nach den individuellen Gegebenheiten und der eigenen Einschätzung handhaben. Der Gang nach draußen birgt schließlich u. U. gewisse Risiken.

Wer seine Katze nicht frei laufen lassen will, wozu anzuraten ist, kann sie trotzdem in den Genuss der frischen Luft kommen lassen.
Man kann z. B. ein oder mehrere Fenster mit einem ausbruchsicheren Gitter oder entsprechendem Draht versehen. Solche Vorrichtungen kann man entweder selbst basteln oder man greift zu vorgefertigten Lösungen die im entsprechenden Fachhandel in reicher Auswahl angeboten werden. Diese kleine Investition sollten Sie Ihrer Katze nach Möglichkeit gönnen, wenn Sie vermeiden wollen, dass ein interessantes Ereignis den Jagdtrieb ihres kleinen Jägers weckt und ihn zu einem gefährlichen Sprung verleitet. Das kann bei jüngeren Katzen leichter passieren als bei älteren, erfahreneren Tieren. Besitzer eines Balkons, einer Terrasse oder eines Gartens, können ihrem Burmesen Luxus pur bieten. Hierfür gibt es wunderschöne vorgefertigte Katzenhäuser, oder Katzen-Volieren in diversen Ausführungen im entsprechenden Fachhandel.

Es ist klar, dass eine Katze, der man diesen zusätzlichen Freiraum bieten kann es besser hat als eine nur Wohnungskatze aber, wie schon gesagt, die Burmakatze lässt sich auch gut als reine Wohnungskatze halten.
Mit der richtigen Ausstattung wird sie sich auch in der Wohnung wohl fühlen und dort gut klar kommen.

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